• Der gute Hirte
    Der gute Hirte

    Psalm 23 und weitere Bibelstellen

  • Der Herr ist mein Hirte.
    Der Herr ist mein Hirte.

    Psalm 23, 1

    Der Hirte sorgt treu für seine Herde.

  • Der Hirte verzichtet auf ein bequemes Leben.
    Der Hirte verzichtet auf ein bequemes Leben.

    Philipper 2, 6–8

    Oft ist er Tag und Nacht beschäftigt. Ein wasserfester dicker Mantel dient ihm nachts als Decke.

  • Nichts wird mir fehlen.
    Nichts wird mir fehlen.

    Psalm 23, 1

    Das Schaf ist abhängig von seinem Hirten. Ohne ihn verirrt es sich schnell.

  • Der Herr kennt alle Bedürfnisse seiner Schützlinge.
    Der Herr kennt alle Bedürfnisse seiner Schützlinge.

    Philipper 4, 19

    Das Schaf braucht dringend eine feste Führung. Es ist ein sehr ängstliches, aber zugleich trotziges Tier.

  • Er lässt mich lagern auf grüner Wiese.
    Er lässt mich lagern auf grüner Wiese.

    Psalm 23, 2

    Der Hirte hält alles Störende fern, damit die Schafe auf saftigen Wiesen Ruhe finden.

  • Jesus starb an meiner Stelle, er gab mir ein neues Kleid.
    Jesus starb an meiner Stelle, er gab mir ein neues Kleid.

    Kolosser 3, 9–12

    Das Lämmchen mit dem «fremden Fell» wird von der Schafmutter getränkt, gepflegt und liebevoll umsorgt.

  • Er führt mich zu stillen Wassern.
    Er führt mich zu stillen Wassern.

    Psalm 23, 2

    Die Tauperlen sind stille Wasser. Wenn ein Schaf von diesem feuchten Gras frisst, braucht es stundenlang kein Wasser!

  • Hirten müssen manchmal Brunnen graben.
    Hirten müssen manchmal Brunnen graben.

    1. Mose 26, 18–20

    Im Sommer tränkt der Hirte die Schafe mit Wasser, das er aus tiefen Brunnen schöpft.

  • Er gibt mir neue Kraft. Auf sicheren Wegen leitet er mich, dafür bürgt er mit seinem Namen.
    Er gibt mir neue Kraft. Auf sicheren Wegen leitet er mich, dafür bürgt er mit seinem Namen.

    Psalm 23, 3

    Gott führt zu frischen Quellen und leitet auf sicheren Wegen. Die Führung ist in diesem Psalm besonders wichtig.

  • Gott möchte uns mit seinen Augen leiten und nicht wie Pferde, die man zähmen muss.
    Gott möchte uns mit seinen Augen leiten und nicht wie Pferde, die man zähmen muss.

    Psalm 32, 8–9

    Besonders störrischen Schafen muss man einen Stock umbinden, damit sie nicht entwischen.

  • Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, beschützt mich mit deinem Hirtenstab.
    Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, beschützt mich mit deinem Hirtenstab.

    Psalm 23, 4

    Stecken und Stab des Hirten geben Trost und Sicherheit. Gott verheisst uns seine Gegenwart in jeder Situation.

  • Unter dem Stecken hindurch führen bedeutet: die Schafe zählen. Gott, der die Sterne zählt, kennt uns ganz genau.
    Unter dem Stecken hindurch führen bedeutet: die Schafe zählen. Gott, der die Sterne zählt, kennt uns ganz genau.

    Psalm 147, 4

    Gott kennt meine Gedanken. Er kennt meinen Namen und weiss wie viele Haare auf meinem Kopf sind.

  • Du lädtst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde.
    Du lädtst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde.

    Psalm 23, 5

    Jeden Tag werden wir an seinen Tisch geladen, um uns satt zu essen.

  • Der Herr dient uns in seiner Liebe. Er verteidigt uns wie ein Advokat und verschafft uns Recht.
    Der Herr dient uns in seiner Liebe. Er verteidigt uns wie ein Advokat und verschafft uns Recht.

    1. Johannes 2, 1

    Gott lädt uns ein zu seinem Fest, und das sogar vor den Augen derjenigen, die uns verleumden und beleidigen.

  • Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fliesst über.
    Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fliesst über.

    Psalm 23, 5

    Gott pflegt auch unsere inneren emotionalen Wunden und gibt uns Freudenöl.

  • In seiner Gegenwart erleben wir vollkommene Freude, denn Gott hat sie uns versprochen.
    In seiner Gegenwart erleben wir vollkommene Freude, denn Gott hat sie uns versprochen.

    Johannes 16, 24

    Die Spannung zwischen dem dunklen Tal und der Freude bleibt im Psalm aufrecht erhalten. Gott füllt unseren Kelch weislich.

  • Deine Liebe und Güte werden mich begleiten mein Leben lang; in deinem Haus darf ich für immer bleiben.
    Deine Liebe und Güte werden mich begleiten mein Leben lang; in deinem Haus darf ich für immer bleiben.

    Psalm 23, 6

    Als Zeichen der Zugehörigkeit trägt jedes Schaf eine Ohrmarke. Für teures Geld wurde es Eigentum seines Besitzers.

  • Jesus Christus hat am Kreuz einen hohen Preis für uns bezahlt. Er hat uns seine Liebe bestätigt.
    Jesus Christus hat am Kreuz einen hohen Preis für uns bezahlt. Er hat uns seine Liebe bestätigt.

    1. Petrus 1, 18–19; Jesaja 43, 1

    Gott hat uns in seine Familie gerufen und kennt uns mit Namen. Für immer gehören wir zu ihm und dürfen bei ihm bleiben.

  • Freude an dem wieder gefundenen Schaf
    Freude an dem wieder gefundenen Schaf

    Lukas 15, 4–7

    Im Himmel ist mehr Freude über einen Sünder, der umkehrt als über 99 andere, die es nicht nötig haben, Busse zu tun.

  • Ein einziges Schaf hat grossen Wert in den Augen des Hirten und darum scheut er keine Mühe, es zu suchen.
    Ein einziges Schaf hat grossen Wert in den Augen des Hirten und darum scheut er keine Mühe, es zu suchen.

    Lukas 15, 32

    In seiner Ledertasche die er umgehängt hat, führt der Hirte alles Nötige mit, um erste Hilfe zu leisten.

  • Jesus verteidigt seine Schafe.
    Jesus verteidigt seine Schafe.

    Johannes 10, 11

    Jeder Hirte, der seine Tiere liebt, verteidigt sie, auch wenn er selber in Gefahr läuft, angegriffen zu werden.

  • Der Gute Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein und pflegt sie.
    Der Gute Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein und pflegt sie.

    Johannes 10, 11

    Er hat Erfahrung im Desinfizieren und Verbinden von Wunden, er trägt verletzte Tiere auf seinen Armen.

  • Wer sind die «gemieteten» Hüter?
    Wer sind die «gemieteten» Hüter?

    Johannes 10, 12–13

    Es sind Männer, die nur wegen dem Geld die Tiere hüten. Sie sind auf Gewinn aus und fliehen, wenn Gefahr droht.

  • Sie legen sich nieder und schlummern, bringen Wein herbei und betrinken sich mit starken Getränken.
    Sie legen sich nieder und schlummern, bringen Wein herbei und betrinken sich mit starken Getränken.

    Jesaja 56, 10–12

    Sie kümmern sich nicht um die Schafe, verbinden die Verletzten nicht und führen sie nicht auf saftige Weiden.

  • Eigene Interessen verfolgen
    Eigene Interessen verfolgen

    Hesekiel 34, 3

    Einige böse Hirten werden streng ermahnt, weil sie nur für sich selbst sorgen und die Herden vernachlässigen.

  • «Ihr trinkt die Milch der Schafe, aus ihrer Wolle webt ihr eure Kleidung, und die fetten Tiere schlachtet ihr.»
    «Ihr trinkt die Milch der Schafe, aus ihrer Wolle webt ihr eure Kleidung, und die fetten Tiere schlachtet ihr.»

    Hesekiel 34, 3

    Nach der mühsamen Schafschur waschen die Frauen die Wolle mehrmals sorgsam. Dann legen sie die Wolle auf die Felsen zum Trocknen. Das Spinnen, Weben und Nähen der dauerhaft meist schön farbigen Gewänder nahm viel Zeit in Anspruch.

  • Glasklares und trübes verunreinigtes Wasser
    Glasklares und trübes verunreinigtes Wasser

    Hesekiel 34, 17–20

    Die grossen fetten Tiere zertreten mit ihren Hufen das hohe Gras und machen das Wasser ganz trübe und schmutzig.

  • Jesus ist die Quelle ewigen Lebens. Er möchte, dass wir das lebendige Wasser auch anderen weiter geben.
    Jesus ist die Quelle ewigen Lebens. Er möchte, dass wir das lebendige Wasser auch anderen weiter geben.

    1. Korinther 10, 24

    Wenn die schwachen Tiere verunreinigtes Wasser trinken, können sie krank werden und sterben.

  • Die Schafe kennen ihn!
    Die Schafe kennen ihn!

    Johannes 10, 14

    Der Hirte lernt seine Schafe dank ihrer individuellen Eigenarten kennen und gibt ihnen demzufolge einen passenden Namen.

  • Die Schafe kennen seine Stimme! Einem Fremden folgen sie nicht.
    Die Schafe kennen seine Stimme! Einem Fremden folgen sie nicht.

    Johannes 10, 3+5

    Inmitten von 5'000 Schafen erkennen 111 Tiere den Lockruf ihres Hirten und folgen ihm!

  • Die gemeinsame Schafhürde
    Die gemeinsame Schafhürde

    Johannes 10, 3–4

    Oft benutzen verschiedene Herden dieselbe Hürde. In den Bergen ist das manchmal eine Höhle oder ein Gelände mit Felsbrocken.

  • Früher hatte der Hirte nur wenig Waffen. Der Stab ist Zählinstrument. Der Stecken dagegen dient zur Verteidigung.
    Früher hatte der Hirte nur wenig Waffen. Der Stab ist Zählinstrument. Der Stecken dagegen dient zur Verteidigung.

    Psalm 23, 4

    Früher gebrauchte der Hirte die Schleuder mit viel Geschick.

  • Der Hirte und die Türe: Jesus sagt: «Ich bin die Türe zu den Schafen.»
    Der Hirte und die Türe: Jesus sagt: «Ich bin die Türe zu den Schafen.»

    Johannes 10, 9

    Oft geschieht es, dass der Hirte, der Türhüter oder ein Wächter vor der Türe schläft, um die Herde nachts zu bewachen, und so wird der Hüter zur «lebendigen Türe».

  • Der Dieb hingegen klettert über die Mauer und steigt anderswo in den Stall ein.
    Der Dieb hingegen klettert über die Mauer und steigt anderswo in den Stall ein.

    Johannes 10, 1

    Der Dieb ist ein Bild für Satan. Der Teufel ist der Vater der Lüge. Er kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten.

  • Jesus will dein guter Hirte sein
    Jesus will dein guter Hirte sein

    Mit Ihm, kannst du wie mit
    deinem besten Freund sprechen.
    Er hört dir gerne zu und hilft dir.
    Jesus sagt:

    «Ich bin… 
    das Licht der Welt
    das Brot des Lebens
    der gute Hirte
    die Türe
    die Quelle
    lebendiges Wasser
    der Weg, die Wahrheit
    das Leben
    die Auferstehung
    der Retter
    der König
    der Anfang
    und das Ende»
    Das alles
    ist er für dich!

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