• Die Schafe kennen ihren Hirten
    Die Schafe kennen ihren Hirten

    Tag für Tag, bei jedem Wetter, sorgt der gute Hirte für alle Schafe seiner Herde.

    Johannesevangelium Kapitel 10

  • Der Dieb
    Der Dieb

    Wer den Schafstall nicht durch die Tür betritt, sondern auf einem anderen Weg eindringt, ist ein Räuber und ein Dieb. Ein echter Hirte schläft in der Nähe seiner Schafe. Er bewacht und kontrolliert jeden, der ohne Erlaubnis eintreten will. Er ist wie eine lebendige Pforte.

    Johannes 10, 1–2

  • Die Türe
    Die Türe

    Der Hirte hingegen kommt zur Türe herein. Der Wächter öffnet ihm das Tor und die Schafe erkennen ihn schon an seiner Stimme. Darum scharen sie sich sofort um ihn.

    Johannes 10, 2–3 

  • Die Weide
    Die Weide

    Weil der Hirte seine Schafe kennt, ruft er sie beim Namen. Wenn er sie hinaus auf die Weide führt, geht er vor ihnen her. Die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. Er achtet darauf, sie auf grüne saftige Wiesen und zum frischen ruhigen Wasser zu führen.

    Johannes 10, 4; Psalm 23

  • Die Gefahr
    Die Gefahr

    Selbstverständlich folgen sie keinem Fremden. Im Gegenteil, sie fliehen vor ihm, denn sie kennen weder seine Stimme noch seine Person. Darum erschrecken sie. Der Feind kommt nur, um zu stehlen, töten und zerstören.

    Johannes 10, 5+10

  • Verteidigung
    Verteidigung

    Der wahre Hirte jedoch greift ein, wenn die Herde in Gefahr ist. Wenn zum Beispiel ein Wolf ein Schaf bedroht, wird der Hirte zum Verteidiger und ist sogar dazu bereit, sein Leben zu riskieren!

    Johannes 10, 11

  • Besondere Pflege
    Besondere Pflege

    Die Schafe liegen ihm sehr am Herzen. Darum tut er alles, damit sie genügend zu essen und zu trinken haben. Ja, er gibt ihnen sogar im Überfluss! Er umsorgt sie mit viel Liebe. Wenn sich ein Schaf weh tut, pflegt er es und trägt es im Arm, wenn es nicht gehen kann.

    Johannes 10, 9–10; Jesaia 40, 11

  • Schutz
    Schutz

    Jesus Christus, der Sohn Gottes, erklärt: «ICH BIN DER GUTE HIRTE! Ich bin bereit, mein Leben für die Schafe hinzugeben.» Ja, er hat es tatsächlich getan. Jesus starb am Kreuz, aber am dritten Tage weckte ihn Gott, der Vater, von den Toten auf. Er vergibt dir die Sünde, wenn du sie ihm bekennst. Glaube ihm und vertraue dich ihm an!

    Seine Worte sind vertrauenswürdig: «Meine Schafe hören auf mich. Ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie mir aus den Händen reissen; denn der Vater, der sie mir gegeben hat, ist mächtiger als alle. Keiner kann sie seinem Schutz entreissen.»

    Johannes 10, 17–18 + 10, 27–29

  • Wahl
    Wahl

    Jesus ist auf der Suche nach verlorenen Schafen; er möchte, dass sie zur Herde zurückkehren. Es ist, als ob er dir ein Geschenk anbieten würde, direkt vom Himmel. Du kannst es annehmen, öffnen und geniessen oder abweisen!

    Wenn du Jesus als guten Hirten annimmst, gehörst du zu seiner Herde. Er wird sich in Liebe um dich kümmern, und niemand wird dich je aus seiner Hand reissen können.

  • Entscheidung
    Entscheidung

    Du kannst mit Jesus sprechen wie mit deinem besten Freund. Du kannnst ihm sagen: «Auch ich bin ein Schaf deiner Herde. Ich habe mich von dir entfernt und verirrt, aber du hast mich gesucht und gefunden! Du vergibst mir alle Schuld und nimmst mich an. Danke, dass du nun mein guter Hirte bist und dass du immer um mich besorgt sein wirst!»

  • Die persönliche Einladung
    Die persönliche Einladung

    Jesus lädt dich ein, mit ihm über das zu reden, was dich bewegt. Du bist ihm wichtig. Er hat grosses Interesse an dir. Entdecke, was er alles für dich vorbereitet hat. Jesus, der gute Hirte sagt von sich:

    «Ich bin… 

    • das Licht der Welt
    • das Brot des Lebens
    • der gute Hirte
    • die Türe
    • die Quelle
    • lebendiges Wasser
    • der Weg, die Wahrheit
    • das Leben
    • die Auferstehung
    • der Retter
    • der König
    • der Anfang
    • und das Ende».

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