• Jesus kennen lernen
    Jesus kennen lernen

    im Lukasevangelium

  • Eine wichtige Ankündigung
    Eine wichtige Ankündigung

    Jahrhunderte bevor Jesus geboren wurde, lebten Propheten. Sie waren Männer, die Gott liebten und seine Botschaft weitersagten: «Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen. Das bedeutet: Gott mit uns. Sein Licht wird das Dunkel erhellen. Seine Herrschaft und sein Friede werden für immer dauern!» Als der Engel der jungen Maria erschien, die mit Josef verlobt war, erschrak sie zuerst. Aber weil sie die Verheissungen Gottes kannte, verstand sie den Engel. Er sprach wie die Propheten. Sie sollte durch das Wirken des Heiligen Geistes die Mutter des Sohnes Gottes werden. Darum antwortete Maria demütig: «Ich will mich Gott ganz zur Verfügung stellen. Alles soll so geschehen, wie du es mir gesagt hast.»

    Jesaia 7, 14; 9, 5–6;
    Micha 5, 1–4; Lukas 1, 26–38

  • Das Königskind in der Futterkrippe
    Das Königskind in der Futterkrippe

    Aufgrund eines Befehls des römischen Kaisers Augustus musste jeder in seinen Herkunftsort reisen, um sich dort in Steuerlisten eintragen zu lassen. Darum machte sich auch Josef von Nazareth auf den Weg und ging hinauf nach Bethlehem. Denn er war ein Nachkomme des Königs David.

    Maria, seine junge Frau, erwartete ein Kind. Als sie die Stadt Bethlehem erreichten, brachte sie einen Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, weil sie in dem Gasthaus keinen Platz bekommen hatten. Als Erste besuchten einige Hirten das Kind. Sie wurden von einer Schar Engel über die besondere Geburt benachrichtigt, während sie auf den Feldern die Schafe hüteten. Freudig erzählten sie davon in der ganzen Stadt.

    Lukas 2, 1–20

  • Jesus im Tempel
    Jesus im Tempel

    Für die Juden war es üblich, jedes Jahr zum Passahfest (heute Ostern) nach Jerusalem zu pilgern. Als Jesus zwölf Jahre alt war, begleitete er seine Eltern zum ersten Mal. Nach dem Fest kehrten alle zurück nach Hause. In der Volksmenge merkten seine Eltern zuerst nicht, dass Jesus fehlte. Sie glaubten, er wäre mit ihren Freunden unterwegs. Erst nach drei Tagen fanden sie ihn wieder. Er war im Tempel geblieben, hörte den religiösen Führern des Volkes zu und stellte ihnen Fragen. Diese wunderten sich über seine Aussagen.

    Als ihn die Mutter besorgt fragte: «Warum hast du uns so in Schrecken versetzt?» antwortete er: «Ihr solltet wissen, dass ich im Hause meines Vaters sein muss!» Darauf folgte er ihnen nach Nazareth und gehorchte ihnen. Seine Mutter dachte immer wieder an alles, was sie erlebt hatte.

    Lukas 2, 41–52

  • Bei Johannes dem Täufer
    Bei Johannes dem Täufer

    Johannes war ein Verwandter von Jesus und hatte den Auftrag, ihm den Weg vorzubereiten. Darum predigte er in der Gegend entlang des Flusses Jordan eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden. Viele Menschen kamen aus den Städten zu ihm. Sie bereuten ihre schlechten Taten und baten Gott um Vergebung. Danach taufte sie Johannes im Fluss. Er trug ein Kleid aus Kamelhaar und einen Ledergurt, ass Heuschrecken und wilden Honig.

    Als Jesus ungefähr dreissig Jahre alt war, kam auch er zu Johannes, um getauft zu werden. Während er betete, öffnete sich der Himmel. Der Heilige Geist kam wie eine Taube, sichtbar auf ihn herab. Gleichzeitig sprach eine Stimme vom Himmel: «Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Freude habe.»

    Lukas 3, 21–22; Matthäus 3, 1–6

  • Ein besonderer Fischfang und seine Folgen
    Ein besonderer Fischfang und seine Folgen

    Eines Tages drängte sich am See viel Volk um Jesus. Alle wollten Gottes Wort hören. Darum setzte sich Jesus in ein Fischerboot. Er bat den Besitzer, Petrus, der am Ufer die Netze wusch, das Boot ein wenig vom Strand zu entfernen. Dann fuhr Jesus fort, das Volk zu lehren.

    Anschliessend befahl er Petrus, die Netze erneut auszuwerfen. Petrus wurde so überwältigt von einem gewaltigen Fischzug nach einer erfolglosen Nacht, dass er sich zu Jesu Füssen warf: «Herr, gehe weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch!»
    In Jesu Gegenwart erkennen wir genau, wer wir sind. Er weist uns nicht ab, sondern nimmt uns so an, wie wir sind. Er vergibt uns und macht aus uns Jünger, die ihn lieben und ihm dienen. Petrus, sein Bruder Andreas und seine Mithelfer Jakobus und Johannes verliessen alles, um Jesus nachzufolgen!

    Lukas 5, 1–11

  • Zuhause bei Matthäus (Levi)
    Zuhause bei Matthäus (Levi)

    Jesus rief nicht nur Fischer in seine Nachfolge, sondern auch einen Zollbeamten. Diese verdorbenen Angestellten des römischen Reiches galten als Betrüger und waren von allen verhasst. Sie bereicherten sich durch die Einnahme von zu hohen Steuern und verschonten auch die Armen nicht.

    Levi verliess sofort seinen Beruf und folgte Jesus nach. In seinem Hause machte er ein grosses Fest, lud Zöllner und andere Freunde ein, damit auch sie Jesus kennen und ihr Leben ändern könnten. Die religiösen Führer waren entsetzt, als sie Jesus und seine Jünger mit solchem Gesindel am selben Tisch sahen und machten ihnen Vorwürfe. Aber er antwortete: «Gesunde Menschen brauchen keinen Arzt, aber die Kranken. Meine Aufgabe ist es, Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen und nicht die Gerechten.»

    Lukas 5, 27–31

  • Vier Freunde
    Vier Freunde

    Während Jesus in einem Hause lehrte, brachten vier Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre, damit Jesus ihn heilte. Es waren so viele Leute anwesend, dass sie nicht zu ihm kamen. Die Vier liessen sich nicht aufhalten, stiegen aufs Dach, brachen Ziegel auf und liessen den Mann durch die Öffnung hinunter. Als Jesus ihren tatkräftigen Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: «Deine Sünden sind dir vergeben!»

    Darüber wurden die religiösen Führer erbost und hielten ihn für einen Lästerer. Sie waren überzeugt, dass nur Gott Sünde vergibt. Darum anerkannten sie Jesus nicht als Messias, als Sohn Gottes. Jesus gab ihnen die Bestätigung, dass er die Macht hat, Sünde zu vergeben und zu heilen. Er sagte zum Gelähmten: «Steh auf, nimm dein Bett und geh!» Dieser nahm sein Bett und lobte Gott.

    Lukas 5, 17–26

  • Jesus ist Herr des Sabbats
    Jesus ist Herr des Sabbats

    Am Samstag trat Jesus in die Synagoge ein und lehrte. Das ist der Ruhetag der Juden und die Synagoge ist der Ort, wo sie Gott anbeten. Die religiösen Führer (Sadduzäer und Pharisäer) beobachteten Jesus genau, ob er an jenem Tage den Mann mit der lahmen Hand heilen würde. Nach ihren Vorschriften und Traditionen war die Heilung die Arbeit des Arztes. Weil am Sabbat niemand seinen Beruf ausüben durfte, war auch das Heilen verboten.

    Jesus kannte ihre Gedanken und sagte zu jenem Mann: «Komm hierher, in die Mitte, damit dich alle sehen!» Er gehorchte. Dann sah Jesus die Anwesenden an und fragte sie: «Was soll man am Sabbat tun, das Leben eines Menschen retten oder ihn zugrunde gehen lassen?» Dann befahl er dem Kranken: «Zeige deine rechte Hand!» Er tat es und wurde gesund.

    Lukas 6, 6–11

  • Fürchte dich nicht!
    Fürchte dich nicht!

    Jairus, der Vorsteher einer Synagoge, warf sich vor die Füsse Jesu hin und flehte ihn an, in sein Haus zu kommen, um seine todkranke zwölfjährige Tochter zu heilen. Unterwegs liess sich Jesus von einer Frau aufhalten, die bereits jahrelang litt, er belohnte ihren Glauben und machte sie gesund.

    Inzwischen starb das Mädchen. Vor dem Hause warteten viele Leute, die weinten und trauerten. Jesus sprach zum Vater des Mädchens: «Fürchte dich nicht! Glaube nur, und deine Tochter wird gerettet!» In der Gegewart der Eltern und der drei Jünger nahm Jesus sie bei der Hand und sagte: «Kind, steh auf!» Da wurde das Mädchen wieder lebendig und stand auf.

    Lukas 8, 49–56

  • Segnende Hände
    Segnende Hände

    An einem Sabbat sah Jesus in der Synagoge eine Frau, die seit achtzehn Jahren so krumm war, dass sie nicht mehr aufrecht gehen konnte. Jesus rief sie zu sich, legte segnend seine Hände auf sie und sagte ihr: «Frau, du sollst von deinem Leiden erlöst sein!» Sofort richtete sie sich auf und lobte Gott von ganzem Herzen.

    Der Vorsteher der Synagoge schrie entrüstet: «Die Woche hat sechs Arbeitstage; an denen könnt ihr kommen, um geheilt zu werden, aber nicht ausgerechnet am Sabbat!»
    Die Evangelien berichten tatsächlich von sieben Heilungen, die Jesus am Sabbat ausführte. Er ist der beste Arzt für den Körper, die Seele und den Geist! Er ist gekommen, um zu retten, zu heilen und zu erlösen. Das bestätigt er auf viele Arten.

    Lukas 13, 10–17

  • Jesus liebt die Kinder
    Jesus liebt die Kinder

    Die jüdischen Mütter hatten die Gewohnheit, ihre Kinder von einem Rabbiner segnen zu lassen. Darum brachten sie Jungen und Mädchen zu Jesus, und sie wurden nicht enttäuscht.

    Er wies die Jünger scharf zurecht, weil sie ihnen gewehrt hatten, in seine Nähe zu kommen. Darauf erklärte er deutlich, dass nur Menschen mit einem kindlichen Vertrauen ins Reich Gottes eingehen können.
    Dann nahm Jesus einige Kinder in die Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.

    Er sagte auch: «Wer ein Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf!»

    Lukas 18, 15–17

  • Das Abendmahl
    Das Abendmahl

    Dreimal kündigte Jesus den Jüngern sein Leiden an, das heisst, seinen Tod und seine Auferstehung. Aber sie taten sich schwer, dies zu glauben und verstanden erst richtig, als Jesus bereits wieder zu seinem Vater zurückgekehrt war. Am Schluss des dritten Osterfestes, das Jesus mit den Jüngern feierte, nahm er Brot, dankte Gott dafür, teilte es und gab es ihnen: «Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Erinnert euch an das, was ich für euch getan habe, sooft ihr dieses Brot esst.» Nach dem Essen gab er ihnen den Becher mit Wein und sprach: «Dies ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird für euch zur Vergebung der Sünden vergossen.»

    Diese grosse Wahrheit ist so bedeutungsvoll und zugleich so einfach, damit selbst jedes Kind versteht, dass Jesus für seine Sünde am Kreuz starb.

    Lukas 22, 7–23

  • Gethsemane
    Gethsemane

    Sogar in dieser schwierigen Situation sang Jesus ein Lied mit den Jüngern. Die Juden singen bis heute an Ostern diese drei Psalmen des Lobes und Dankes für das Leben und den Sieg!

    Dabei musste Jesus in jenem Garten in der Nähe des Ölberges furchtbare Kämpfe ausfechten. Sein Schweiss wurde wie Blutstropfen, die zur Erde fielen. Tiefe Mutlosigkeit und Todesangst überfielen ihn, er betete heftig. Ja, er flehte seine Jünger an, mitzubeten. Aber diese waren vor lauter Traurigkeit eingeschlafen. Jesus kniete nieder und betete: «Vater, wenn es möglich ist, bewahre mich vor diesem Leiden. Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.» Da erschien ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
    Dann weckte Jesus die Jünger und sprach: «Steht auf und betet, damit ihr der Versuchung widersteht!»

    Lukas 22, 39–46

  • Angeklagt und verurteilt
    Angeklagt und verurteilt

    Judas Ischariot, einer der Jünger, erschien mit einer Truppe der religiösen Führer und Tempelsoldaten, um Jesus zu verraten und ihn in die Hände seiner Erzfeinde zu übergeben. Die Hohenpriester kamen zu einer ausserordentlichen Gerichtsverhandlung zusammen. Seit langem beschuldigten sie Jesus der Gotteslästerung! Darauf übergaben sie ihn den römischen Gouverneuren Pilatus und Herodes; sie klagten ihn als Aufwiegler des Volkes an! Darauf wurde der Sohn Gottes verspottet, geschlagen und gefoltert. Jede Schmähung ertrug er mit Würde. Als er bejahte, der König der Juden zu sein, wurde er mit einem Purpurmantel bekleidet und mit einer Dornenkrone versehen. Pilatus erkannte seine Unschuld und wollte Jesus frei lassen. Aber er erfüllte die Forderung des Volkes und liess Jesus kreuzigen. Barabbas, der Mörder, wurde an seiner Stelle befreit!

    Lukas 22, 54–23, 25

  • Die Kreuzigung Jesu
    Die Kreuzigung Jesu

    Jesus wurde zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt. Einer verhöhnte ihn: «Wenn du wirklich der Messias bist, dann hilf dir und uns!» Aber der andere erkannte seine Schuld und bat ihn: «Herr, denke an mich, wenn du in dein Königreich kommst!» Jesus antwortete ihm: «Ich versichere dir, noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein.» Dieser Mann starb im Frieden mit Gott, denn in den letzten Augenblicken seines Lebens begriff er die unverdiente Gnade Gottes, die jeden rettet, der an das Opfer des Sohnes Gottes am Kreuz glaubt.

    Jesus rief: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!» Dann befahl er sich Gott an und starb.
    Die Soldaten warfen das Los um seine Kleider. Der römische Offizier erkannte, dass Jesus unschuldig war.

    Lukas 23, 33–43

  • Jesus Christus ist auferstanden!
    Jesus Christus ist auferstanden!

    Während der Kreuzigung beobachteten die Jünger und die Frauen aus Distanz das Geschehen. Aber nach Jesu Tod ging Josef von Arimathia zu Pilatus und bat ihn, Jesus in einem neuen Felsengrab bestatten zu dürfen. Er und Nikodemus waren angesehene Mitglieder des Gerichtshofes. Sie waren Gottesfürchtige Männer und hatten den Beschlüssen der übrigen Ratsmitglieder nicht zugestimmt. Alles musste schnell geschehen, denn es war am Vorabend des Sabbats zu Ostern. Die Frauen bereiteten die Salben zum Begräbnis.

    Am Sontagmorgen früh gingen sie zur Felsgruft. Sie erschraken, denn sie fanden den grossen Stein weggewälzt und das Grab leer! Zwei weissgekleidete Männer trösteten sie: «Sucht Jesus nicht bei den Toten, er lebt, er ist auferstanden, wie er euch zuvor gesagt hat!» Sie eilten mit der frohen Nachricht nach Jerusalem, aber die Jünger wollten ihnen nicht glauben.

    Lukas 24, 1–12

  • Unterwegs nach Emmaus
    Unterwegs nach Emmaus

    Am selben Sonntag waren zwei Jünger unterwegs nach Emmaus. Jesus ging ein Stück Weg mit ihnen und fragte sie nach dem Grund ihrer Traurigkeit. Da sie ihn nicht erkannten, erzählten sie ihm vom Wirken Jesu und von den aufregenden Erlebnissen der letzten Tage. Daraufhin begann er, ihnen alle Voraussagen, die den Messias betrafen zu erklären, von Moses an bis zu den Propheten.

    Erst als sie zusammen assen, als er das Brot segnete, erkannten sie ihn und Jesus verschwand vor ihren Augen. Sie kehrten sofort nach Jerusalem zurück, um den anderen Jüngern zu erzählen, wie ein Feuer in ihren Herzen brannte, als Jesus ihnen die Schrift erklärte. Wenn du dich zu Jesus wendest und ihn als Erlöser annimmst, wirst du dieses Feuer kennen lernen und den Wunsch, anderen davon zu erzählen.

    Lukas 24, 13–35

  • Die Himmelfahrt Jesu
    Die Himmelfahrt Jesu

    Nach seiner Auferstehung wird Jesus nicht nur von den Jüngern gesehen, sondern einmal sogar von mehr als fünfhundert Leuten. Er erinnert die Jünger an das Kommen des Heiligen Geistes und gibt ihnen den Auftrag, das Evangelium bis in die entferntesten Ecken der Welt zu verbreiten. Dann fährt Jesus auf zum Himmel, eine Wolke verhüllt ihn vor ihren Augen, und sie sehen ihn nicht mehr. Sie erzählen fröhlich weiter von all dem, was sie mit Jesus erlebten. Sie wissen, dass er genauso zurückkehren wird, wie er von ihnen ging.

    Der Geist Gottes überführt dich von Sünde, wie dies im Leben des Petrus geschah. Er hilft dir, Jesus mit Freude nachzufolgen. 
    Jesus hat den Thron beim Vater eingenommen. Seine Herrschaft hat kein Ende. Beim Vater macht er eine Wohnung bereit für alle, die ihn annehen. Er will, dass alle Menschen, die zu ihm gehören, für immer bei ihm sein werden.

    Lukas 24, 50–53

  • Jesus mit dir unterwegs
    Jesus mit dir unterwegs

    Jesus ändert sich nie. Noch heute hat Jesus dieselbe Macht über den Tod, die Krankheit und die Sünde. Wenn wir uns ganz Jesus anvertrauen wie die Jünger und die Kinder, die zu ihm gebracht wurden, können wir seine Kraft und seine Hilfe erfahren. Jesus will dein Freund sein, dem du alles sagen kannst, was dich bewegt.

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